Bed and breakfast Cote azur autrement

Unsere Auswahl an qualitätsvollen Gästehäusern an der Cote d'Azur

Die starke Leuchte vom Mittelmeer
Oder
Die Ruhe am Turm

Der Leuchtturm « La Garoupe »

Nachts streift sein Licht über das Mittelmeer, tagsüber blickt er von oben herab auf das Cap d’Antibes und seine Luxusvillen. In anderen Leuchttürmen kann man heiraten, übernachten, essen oder rumklettern. Der Leuchtturm « La Garoupe » in Antibes gibt sich verschlossen und ist nur für die Seefahrt da.

« Keine Besichtigung » steht auf einen kleinen Schild am Eingang. Doch ein Besuch des « Plateau de la Garoupe » ob per Auto, zu Fuß oder per Rad, lohnt sich in jedem Fall. Es ist stiller, wunderschöner Ort mir einer herrlichen Aussicht auf das Meer und Antibes. Der Leuchtturm steht hier in über 100 Meter Höhe und ist selbst 29 m hoch. Seit Jahren ist er unbemannt. Alles läuft automatisch, seit der letzte Leuchtturmwärter in Rente ging.

Mit einer Lichtstärke von 2,3 Millionen Candelas gehört er zu den stärksten Leuchttürmen des Mittelmeerraums. Von Schiffen aus kann er noch in 60 km Entfernung gesehen werden.

Sein Signalfeuer reicht 180 km weit, es besteht aus zwei weißen Blitzen, die im Abstand von 10 Sekunden leuchten und die Leuchtbirne hat eine Stärke von 500 Watt. Aufgrund der einzigartigen Lage ist die Garoupe seit alters her ein wichtiger Beobachtungsort. Der heutige Leuchtturm wurde auf dem Standort eines ersten « Phares » aus dem Jahre 1830 errichtet.

Der Turm in seiner jetzigen Form wurde 1948 erbaut, nachdem sein Vorgänger im August 1944 vom deutschen Militär verstört worden war. Und wer schon mal oben ist, sollte die alte Seefahrerkirche nicht übersehen, die neben dem Leuchtturm steht.

Die Grotte von Saint Cézaire - Die Côte d’Azur mal von unten gesehen

Über 120 Treppenstufen führen in die Tiefen der Höhle, die vor Jahrmillionen entstanden ist. Hier herrschen erfrischende 14 Grad, egal ob Sommer oder Winter.

In der geheimnisvollen Atmosphäre der Grotte de Saint-Cézaire kann man das helle Sonnelicht und die Hitze für einige Zeit vergessen. Dort unter der Erde erwartet die Besucher ein mystisches Naturerlebnis. Das Farbenspiel des Wassers, bizarre Kalkgebilde und zauberhafte Farben hinterlassen einen bleibenden Eindruck bei großen und kleinen Gästen.

Mit etwas Phantasie kann der Besucher in den Kalkkunstwerken einen Totenkopf, Pilze, Blumen oder Tiere erkennen. Typisch für die Grotte ist auch die rostrote Farbe des Kalbsteins durch Eisenoxyde. Beeindruckend sind die stehenden Stalagmiten und hängenden Stalaktiten, einer von ihnen ist 1,5 m groß und über 150000 Jahre alt.

Entdeckt wurde die Tropfsteinhöhle 1888 durch einen Zufall beim Weinanbau vom Landwirt Léon Dozol. Für ihn und seine Familie wurde die Grotte zum Lebensinhalt.

Um 1900 wurden Treppen angelegt und die unterirdische Tropfsteinhöhle für Besucher geöffnet. Heutzutage kommen pro Jahr über 45 000 Gäste, fast die Hälfte davon sind Ausländer.
Knapp 40 Minuten dauert die Führung. Besucher sollten dabei festes Schuhwerk und einen leichten Pulli nicht vergessen.

Grotte de Saint-Cézaire
Öffnungszeiten:
SEPTEMBRE von 10Uhr bis 12 Uhr und von 14Uhr 30 bis 18 Uhr.

Von dieser kleinen Stadt aus, die ganz oben auf einem Felsvorsprung liegt, hat man einen phantastischen Rundblick über die Côte d’Azur. Bei dem Besuch der mittelalterlichen Stadt können Sie unter anderem das Schloss, die Stadtmauern, die Stadttore und das Waschhaus besichtigen.

Tourrettes Tourrettes sur Loup konnte seine pittoreske Eigenart bewahren : die steilen Gassen und Steinhäuser verleihen ihr eine besondere Note.

Der Anbau von Veilchen, der am Ende des 19. Jahrhunderts begonnen hat und auch heute noch ausgeübt wird, unterstreicht ihren Ruf als „Stadt der Veilchen“ und wird jedes Jahr, Anfang März, gefeiert.

Der Wilde Westen liegt nur 11 Kilometer hinter der Stadt Vence. Weit ab vom Touristenrummel auf dem Col de Vence betreibt der schnauzbärtige Cowboy „Abazar“ eine Wanderreitstation mit 20 robusten Pferden und 5 lieben Ponys.

Seine rustikale Ranch El Bronco ist Ausgangspunkt für Ausritte mit Blick auf Himmel, Meer und eine wildromantische Landschaft. Zu den Stammkunden gehört auch der gebürtige Österreicher Manfred Kimmle. „ Ich bin schon überall auf der Welt geritten“, sagt er und steigt auf sein geschecktes Lieblingspferd „Idalgo“, „doch hier ist die Stimmung einfach besonders schön.

Man fühlt sich wie in einer andere Welt, kann völlig abschalten und die Pferde sind alle Tipp-Top in Schuss“. Die Ausritte dauern ein bis zwei Stunden.

In Schritt und Trab geht es auf den trittsicheren Pferden durchs abwechslungsreiche Gelände. Fortgeschrittene Reiter können auch mal einen flotten Galopp wagen. Die kleinsten Reiter werden von ihren Eltern auf den Ponys entlang eines schönen Wanderweges geführt. Die Ranch ist das ganze Jahr geöffnet, nur dienstags ist Ruhetag. Im Sommer gibt es auch Wanderritte mit Übernachtung im Freien.

(Tel. 04 93 58 09 83, Kosten eine Stunde, 25 €)

Dieses Dorf, das durch viele bekannte Persönlichkeiten weltberühmt geworden ist, überragt die Umgebung. Entdecken Sie die alten Straßen, die Stadtmauern, die Kapellen und Kunstgalerien, die Maeght-Stiftung und das Museum der modernen Kunst.
St Paul
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